THEATER KUKUKK präsentiert
„Schneewittchen und die zwei Zwerge“ (5+)
Österreichische Erstaufführung von Thomas Howalt
(C) Ine Gundersveen

PREMIERE: 29. Dezember 2017 / 16 Uhr         

30. Dezember / 11 Uhr                                              20. Jänner / 16 Uhr 

03. Jänner 2018 / 16 Uhr                                         21. Jänner / 16 Uhr

04. Jänner / 16 Uhr                                                   05. Februar / 10:30 Uhr 

05. Jänner / 16 Uhr                                                   06. Februar / 10:30 Uhr 

06. Jänner / 16 Uhr                                                   07. Februar / 10: 30 Uhr 

19. Jänner / 10:30 Uhr                                             08. Februar / 10:30 Uhr

 19. Jänner / 16 Uhr 

KARTEN: karten@theater-kukukk.at | 0660/ 2161966 |

Jazz-Club Kammerlichtspiele Klagenfurt (Adlergasse 1)


ZUM STÜCK: Überall muss gespart werden. Hinter den sieben Bergen sind nur noch zwei Zwerge im Dienst. Aber Schneewittchen – »so weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarz wie Ebenholz« – ist und bleibt die Schönste im ganzen Land. Und ihre Stiefmutter eine eitle, selbstsüchtige und kriminelle Person. Die irre Geschichte, nah an der Vorlage der Brüder Grimm, handelt von Eitelkeit und Verrat, aber vor allem von Hilfsbereitschaft und Liebe: Nicht schicksalsergeben, sondern offenherzig und tatkräftig stellt sich Schneewittchen den Gefahren der Welt. Bei den Zwergen findet sie schließlich Zuflucht. Wenn nur der verfluchte Spiegel im königlichen Schloss ruhig sein würde! Ist er aber nicht. So kommt der mörderische Plan der bösen Herrscherin ins Laufen. Gleichzeitig geht ein Prinz aus Paris auf die Suche nach Schneewittchen. Aber er kommt zu spät. Sie ist bereits vergiftet. Können Küsse verliebter Prinzen auch heute noch Wunder wirken?

 

Das Team: Regie:  Alexander Kuchinka | Künstlerisches Team:  Michael Kristof-Kranzelbinder, Sandra Miklautz, Olivia Pflegerl Produktionsleitung:  Natalija Hartmann / Sabine Kristof-Kranzelbinder |  Kostüme:  Michaela Wuggenig | Bühne:  Petra Fibich-Patzelt